Presse

PRESSE – INFORMATION

“ Mama , ich will nach Hause ! „

Meine Tochter Victoria (32 J.), eine junge „FRAU mit HANDICAP“, will unbedingt seit über 9 Jahren zurück in Freiheit zu ihrer Familie und ihrem gewohnten Umfeld, das sie so sehr seit dem 20.09.2010 durch  ihre willkürliche Freiheitsberaubung durch Richter Grimm / AG Erding, vermisst.
Anstelle ihr dies zu erlauben, wird sie im katholischen Behindertenheim  “ Barmherzige Brüder “ / Algasing bei Dorfen , mit Psychopharmaka ruhig gestellt, wenn sie ihren freien Willen äussert und gegen die Willkür der Freiheitsberaubung rebelliert – und dies auch während der gesamten Schwangerschaft ! Dies alles verursacht einzig allein wegen eines nur puren Verdachtes des oberbayerischen Amtsrichters Wolfgang Grimm / AG Erding wegen eines (verdachtsweisen)  „Sexuellen Missbrauches an einer widerstandunfähigen Person“, der bis heute nie bewiesen wurde – verursacht „verdachtsweise“ vom Verlobten meiner Tochter, dem Vater des gemeinsamen Sohnes!
Dadurch wurde eine ganze Familie zerstört und willkürlich getrennt !

Zu allem Übel wurde ihr direkt nach der Geburt – und ebenfalls gegen ihren Willen – im katholischen (!) Behindertenheim „Barmherzige Brüder“ eine Zwangsspirale eingesetzt, mit der Begründung : „Victoria darf keine weiteren Kinder mehr bekommen bzw. dies wäre eine prophylaktische Anordnung, damit man den Heimmitarbeitern keine Aufsichtspflichtverletzung vorwerfen könne.“             

Sie darf von amtswegen auch weiterhin keinerlei Kontakt zu ihrem Verlobten haben,
ihren mittlerweile achtjährigen Sohn darf sie nur sporadisch alle 2 – 3 Monate sehen.        Ihr Sohn M. – inzwischen 9 Jahre – muss laut willkürlicher Entscheidung des Amtsgericht / Familiengericht Erding von Geburt an bei einer anonymen Pflegefamilie aufwachsen. Nur sporadisch erhält die Mutter Besuch von ihrem kleinen Sohn im Behindertenheim, wenn es der Zeitplan der „Inkogniko“-Pflegefamilie zulässt, die noch ein weiteres Pflegekind betreut – zusätzlich zu ihrem „leiblichen“ Kind, das ebenfalls einen erhöhten Pflegebedarf hat . . .
Zur Begründung einer seit Geburt noch fortdauernden INKOGNITO-Pflegschaft, trägt das Amtsgericht Erding – Familiengericht in einem aktuellen Beschluss v. 06.02.18 u.a. vor, dass : „Die  Internetseite „Freiheit für Victoria“ , auf der sich auch Einträge über die Pflegefamilie finden ließen, würde immer noch aktualisiert. Die Grossmutter befinde sich offentsichtlich immer noch im Kampf mit den Behörden, woraus die Gefahr der Veröffentlichung der Adresse und des Namens der Pflegeeltern und des anschließenden Auftauchens von „Unterstützern“ an der Wohnadresse resultiere.“ (…)

Selbst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ( EGMR) erkannte mittlerweile an, dass im Zusammenhang umfassende Menschenrechtsverletzungen stattfanden.  Bis zum 12. 09. 2016 stellte der EGMR, der Bundesrepublik Deutschland eine Frist zur Stellungnahme (EGMR – Application no. 17895 / 14 / Strassburg) – danach müssen wir uns seither erneut in stiller Geduld üben, denn Verfahren beim EGMR laufen bis zur Entscheidung durchschnittlich 3 – 5 Jahre. Mittlerweile haben wir im Januar 2020 erfahren, dass in wenigen Monaten eine Entscheidung vom EGMR / Strassburg zu erwarten ist !

Nach von amtswegen zahlreichen willkürlichen absoluten Kontaktverboten zur Tochter, wird der Mutter unter Aufsicht einer Umgangsbegleitung, vorerst einmal im Monat jeweils
für 5 Stunden ein Besuch im Behindertenheim – nach richterlichem Beschluss –  gestattet. Dieser Beschluss des begleiteten Umgang-Besuches zwischen einer erwachsenen Tochter und ihrer Mutter ist mittlerweile seit Januar 2016 richterlich aufgehoben worden, sodass der Mutter seither von amtswegen genehmigt wird, telefonisch über die Betreuungs-Mitarbeiter & per Post mit ihrer Tochter Kontakt aufzunehmen bzw. auch direkt / persönlich sich mit ihrer Tochter zu treffen – aber nur innerhalb auf dem Gelände des Behindertenheimes „Barmherzige Brüder“, Algasing bei Dorfen.
Auf dem Internetblog “ www.freiheit-fuer-victoria.de „ appeliert Victorias Mutter aber immer noch – nach wie vor – an die Einhaltung der Grundrechte & der UN – Behindertenrechtskonvention sowie an die Menschlichkeit von Gericht und Jugendamt in Erding / Oberbayern / Deutschland / Europa … und dem Rest der Welt !

Obwohl Amtsrichter Grimm, V.´s Verlobten offensichtlich von Beginn an für den
Vater von M. hielt, verweigerte er ihm mehrfach monatelang die Anerkennung der
Vaterschaft sowie bis heute das Sorgerecht – auch, wenn dieser bei seiner
Heimatgemeinde eine Vaterschaftsurkunde für seinen damals ungeborenen Sohn
beantragt und zahlreiche Eingaben beim Amtsgericht Erding gemacht hatte.

Dem leiblichen Vater von M. erlaubte das Jugendamt Erding erst nach zähen Verhandlungen vor Gericht, selbst nur einen minimalen Umgangs-Kontakt im
Jugendamt mit seinem Sohn M. – ebenfalls nur unter „strengster“ Begleitung eines
Jugendamt-Mitarbeiters – sowie der Inkogniko-Pflegemutter !

„Für meine mittlerweile 32-jährige Tochter, einer „FRAU mit HANDICAP“ gelten
Gleichstellung und Menschenrechte offensichtlich nicht, doch Victoria hat das gleiche
Recht auf Liebe und Familienglück – wie alle anderen Menschen dieser Erde auch !
Und dieses Recht auf seine leibliche Familie gilt ebenfalls für Victorias Sohn, der
zeitlebens geprägt sein wird aufgrund der dramatischen Schwangerschaft und
Frühgeburt : ausgelöst durch Stresshormone und Verzweiflung der werdenden
Mutter, der man daraufhin im Heim zur „Beruhigung“ PSYCHOPHARMA gab, die
über die Plazenta auch zum ungeborenen Kind gelangten ! „ ( Patricia Blum )

Prof. Dr. Georg Marckmann, Medizinethiker von der Ludwig-Maximilians-Universität
München betont die Bedeutung der Familie – ganz besonders auch – im Fall von
geistig behinderten Elternteilen :
“ Wenn geistig Behinderte Kinder bekommen, stehen Liebe und Geborgenheit im
Vordergrund, die Kinder durch ihre Eltern bekommen können. Wichtig ist dabei die
emotionale Bindung zum Kind – eventuelle Defizite in der Betreuung müssen durch
andere Familienmitglieder oder weitere Personen ausgeglichen werden können. “
“ Gegen den Willen der Eltern dürfen Kinder nicht prophylaktisch von der Familie
getrennt werden – auch bei geistiger Behinderung nicht ! “ schreibt Prof. Dr. J.
Walter von der Evangelischen Fachhochschule Freiburg auch in seinem Beitrag :
“ Selbstbestimmte Sexualität als Menschenrecht “ .

Könnte im Fall von Victoria und ihrem Verlobten auch am Amtsgericht Erding eine nicht
zeitgemässe & menschliche Denkweise geherrscht haben? Einige Dinge würden dort zumindest dafür sprechen, dass die UN-Behindertenrechtskonventionen unbekannt sind.
Der damalige zuständige Amtsrichter Wolfgang Grimm und der für Victoria  bestellte
gesetzliche Betreuer, Andreas Meier, aus Erding, verdächtigten deren Verlobten zu
Unrecht zu einem  „Sexuellen Missbrauches einer widerstandsunfähigen Person“.
Ein entsprechend strafrechtliches Ermittlungsverfahren wurde im Jahre 2012 eingestellt.

Ebenfalls konnte ein vom Amtsgericht Erding beauftragtes Gutachten durch
Prof. Dr. Nedopil feststellen, dass meine Tochter V. unter keinerlei psychiatrischen
bzw. psychologischen Erkrankungen leidet – und somit Victorias grosser Wunsch und Wille bald in Erfüllung gehen soll:                                                                               GEMEINSAM  mitten im Kreise  IHRER  FAMILIE  ZU  LEBEN !

www.freiheit-fuer-victoria.de … und ihren kleinen Sohn MAX !

Schreibe einen Kommentar