V. ´s Geschichte

In großer Liebe gewidmet allen meinen Kindern CHRISTOPHER (31 J.) &  SOPHIA (23 J.) &  V. (33 J.)  und meinem kleinen Enkelsohn M. (9 J.) !    

Hinweis :  ZENSUR  der Namen meiner Tochter V. und ihrem kleinen Sohn  M. durch den vom Amtsgericht Erding bestellten gesetzlichen Betreuer sowie dem Jugendamt Erding.

DIES  IST  KEINE  ZUCKERBÄCKER-GESCHICHTE –  UND DOCH  FINDET SIE ZWISCHEN  HIMMEL  &  ERDE  STATT  . . .  und sie soll dem Leser Augen und Herzen öffnen für eine aussergewöhnliche  LIEBES ( Rechts-) GESCHICHTE, die als brisantes & hochaktuelles Thema den Zeitgeist widerspiegelt: JETZT fliegen wir schon auf den Mars, doch auf der  ERDE  scheinen wir von Erfahrungen in der Geschichte,  NICHTS  gelernt zu haben . . .

Wo die Liebe hinfällt:   V.  und Jörg bei einem romantischen Ausflug.                         ZENSUR  des Foto durch den vom Amtsgericht Erding bestellten  GESETZLICHEN  BETREUER  !

Und hätte meine Tochter  V. (33 J.)  nicht  ein Handicap , dann wäre es doch einfach eine ganz  NORMALE  GESCHICHTE, wenn sich ein älterer Mann in eine junge Frau verliebt !

Ein MENSCH mit HANDICAP bzw. mit einer sogenannten „GEISTIGEN  BEHINDERUNG“ –  heisst dass,  der „Geist“ dieses Menschen ist behindert ? Und wie definiert man den „Geist“ eines Menschen ? Der Geist eines Menschen ist unfassbar – WER nimmt sich deshalb das Recht heraus, über den Geist eines Menschen zu urteilen !

Ein Wunschkind ist unterwegs . . .

Die eigentliche Geschichte beginnt für mich – als ahnungslose Mutter  –  am 25. 08. 2010  mit der vollkommen unerwarteten Erkenntnis, dass meine Tochter (mit Handicap) schwanger ist . . . und ein  WUNSCHKIND unterwegs ist, über das sich der zukünftige Vater und meine Tochter überaus freuten!  Mich machte dagegen diese neue „freudige“ Situation fassungslos – der Boden schien unter meinen Füssen zu beben –  NICHTS  war so wie vorher . . . und dennoch: dieses kleine Wesen hatte das RECHT  auf  LEBEN  – und gehörte schon zu UNS !

Doch ab diesem 25. August stürzte vor allem meine Tochter V.  ins Unglück, denn neue  (!)  Ärzte, denen wir uns wegen der Schwangerschaft anvertrauten, erstatteten Anzeige wegen  ihres Verdachtes eines sexuellen Missbrauches an einer – verdachtsweisen – „Widerstandsunfähigen“. Daraufhin beschloss – auf heimtückischste Weise –  das  Amtsgericht Erding meine Tochter  V.  von ihrem geliebten Zuhause gegen ihren Willen  als schwangere junge Frau in ein ihr vollkommen unbekanntes katholisches „Heim für behinderte Menschen“, einzuweisen. Ihr Sohn M.  wurde ihr bei der Geburt vom Kreißsaal sofort entrissen und zu einer „Inkognito“-Familie gegeben und sehen darf sie ihn nur kurz etwa alle 8 Wochen !. Wenn V.  im Heim verzweifelten Widerstand zeigt und nach Hause zu ihrer Familie möchte, verabreicht man ihr Psychopharmaka.  Bis Januar 2014 hatten  V.`s  Verlobter sowie auch ich   ein absolutes  „Kontakt- & Besuchsverbot auf Lebenszeit“ für V. – zu ihrem Wohle… (?) , wie der  vom Amtsgericht Erding bestellte Betreuer, meinte !  Zumindest für mich als leibliche Mutter wurde dies nach zähen Verhandlungen und einem Gutachten von Prof. Dr. Nedopil bestätigt, mit für mich allein nicht nur über 7.000,- Euro Gutachter-Kosten !. Welch dramatische Auswirkung / Bedeutung die willkürlicheTrennung gegenseitig für meine erwachsene Tochter V. und mich als leibliche Mutter hatte, kann man sich sicherlich denken. Erst seit Januar 2014 an durften“ wir uns zuerst wieder für 5 Stunden / Monat von amtswegen „probeweise“  sehen – doch unter strengsten Bedingungen und uns unter ständiger Aufsicht – maximal 2 m entfernten – Umgangsbetreuung :  DIES  ist einmalig in Deutschland !!!
Und aufgrund meiner tadellosen Verhaltungsweise, wurden mir sogar ab Januar 2016  unbegleitete Umgangstermine mit meiner erwachsenen Tochter V. (33. J.) gestattet – doch bis heute nach vier Jahren immer nur innerhalb des Behindertenheim-Geländes!

Eine „Verhütungs“-  (ZWANGS -) Spirale wurde meiner Tochter V.  in  „Algasing“  auch direkt nach der Geburt gegen ihren Willen eingesetzt ! Mit der Begründung der Mitarbeiter der  „BARMHERZIGEN  BRÜDER“,  dass (…) „sie ja nicht überall sein könnten  und damit sie nicht ihre Aufsichtspflicht verletzen würden !“
INFO: … meiner Tochter sagte man auf ihren Widerstand hin, „es sei nur eine kleine Impfung…“, wie sie mir persönlich berichtet hat !

Ich habe meiner Tochter versprochen,  ALLES  (friedlich)  in  Bewegung zu setzen, um sie bei den katholischen  (Un-)Barmherzigen Brüdern in Algasing / Dorfen rauszuholen.

Dieser Internet-Blog trägt hoffentlich auch dazu bei, den eklatanten Verstoß gegen Menschenrechte – aber auch gegen international geltende Kinderrechte in Bezug auf meinen Enkel M.  – aufzuzeigen und die Verantwortlichen dazu zu bringen, Fehlentscheidungen zu revidieren.

Fortsetzung folgt !

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