Link: Artikel 23 der UN-Behindertenrechtskonvetion

Eine außergewöhnliche Liebe

WER nimmt sich das  Recht heraus,  zu  bestimmen                             WER, WEN  und  WANN  und  WO, zu lieben hat  –                                       wenn Beide es wollen und beide glücklich miteinander sind !

Und  WEN  Gott zusammengefügt hat ,  den  darf der  MENSCH  nicht  trennen –   und dies gilt auch für einen  OBERBAYERISCHEN  AMTSRICHTER  !

Hinweis :  ZENSUR der Namen meiner Tochter V. und ihrem kleinen Sohn M. durch den vom Amtsgericht Erding bestellten gesetzlichen Betreuer sowie dem Jugendamt Erding.

V. :   Glücklich mit ihrem Verlobten Jörg                            ZENSUR  des Foto durch den vom Amtsgericht Erding bestellten  GESETZLICHEN  BETREUER  !

Kennengelernt haben sich V.  und  ihr Verlobter  JÖRG  schon  im Dezember 2003  –  als er als „Freund der Familie“ eintrat und schon damals  V. `s  grösstes Interesse geweckt hatte, da er sie von Anfang an als einen ganz „normalen“  MENSCHEN“ betrachtet und behandelt hat.  Die Jahre vergingen . . . und eines Tages gestand  Jörg  die heimliche LIEBE zu meiner Tochter V.  ein . . . und, dass er V. heiraten möchte.  „Nach anfänglichen „Turbulenzen“ – betreffend dieser neuen Situation und meiner Sorge als Mutter, ob diese Verbindung für meine Tochter V.   das Richtige sei, erkannte ich, wie verrückt glücklich doch diese Beiden sind !“ . . .

Die Liebe war stärker als ein Versprechen :

Ich bat JÖRG um eine  „Verlobungszeit“, in der noch keine „nähere“ Beziehung stattfinden sollte  – dies versprach er mir  „hoch & heilig“  – wie alle richtigen Männer – einzuhalten.  NICHTS, aber auch nichts machte mich misstrauisch, doch  irgendwann muss es dann doch „passiert“  sein  – trotz starkem Willen, das Versprechen an mich einzuhalten. Die Liebe war eben noch stärker…

Kann den Liebe Sünde sein – auch wenn eine geistig behinderte junge Frau, einen nicht-behinderten reifen Mann liebt und umgekehrt?                  ZENSUR  des Foto durch den vom Amtsgericht Erding bestellten  GESETZLICHEN  BETREUER  !

Von der Schwangerschaft erfahren habe ich, als V.  schon am Ende des 3. Monats war und vorerst verborgen  es auch nur blieb, weil V.  keinerlei Schwangerschafts-Anzeichen, wie z.B. „Übelkeit“, etc. hatte. Nie zuvor habe ich  aber meine Tochter zu dieser Zeit glücklicher und fröhlicher gesehen . . .  und auch JÖRG  schien überglücklich zu sein, noch einmal ein eigenes Kind zu bekommen und es aufwachsen zu sehen.  Bei seinen ersten beiden Söhnen hatte er vieles nicht miterleben dürfen, da er beruflich als Flugkapitän weltweit unterwegs war – jetzt hatte er für ein Kind die Ruhe & Zeit !  Außerdem hat er einen seiner Söhne durch einen tödlichen Unfall verloren.

Fortsetzung folgt !