Link: Artikel 23 der UN-Behindertenrechtskonvetion

V. ´s Geschichte

In großer Liebe gewidmet meinen Kindern CHRISTOPHER  &  SOPHIA  &  V.  und meinem kleinen Enkelsohn M.  !    

Hinweis :  ZENSUR  der Namen meiner Tochter V. und ihrem kleinen Sohn  M. durch den vom Amtsgericht Erding bestellten gesetzlichen Betreuer sowie dem Jugendamt Erding.

DIES  IST  KEINE  ZUCKERBÄCKER-GESCHICHTE. UND DOCH  FINDET SIE ZWISCHEN  HIMMEL  &  ERDE  STATT  . . .  und sie soll dem Leser Augen und Herzen öffnen für eine aussergewöhnliche  LIEBES ( Rechts-) GESCHICHTE, die als brisantes & hochaktuelles Thema den Zeitgeist widerspiegelt: JETZT fliegen wir schon auf den Mars, doch auf der  ERDE  scheinen wir von Erfahrungen in der Geschichte,  NICHTS  gelernt zu haben . . .

Wo die Liebe hinfällt:   V.  und Jörg bei einem romantischen Ausflug.                         ZENSUR  des Foto durch den vom Amtsgericht Erding bestellten  GESETZLICHEN  BETREUER  !

 

Und wäre  V.  nicht  geistig behindert , dann wäre es doch einfach eine ganz  NORMALE  GESCHICHTE, wenn sich ein älterer Mann in eine junge Frau verliebt hätte !

GEISTIG  BEHINDERT  –  heisst das,  der „Geist“ ist behindert ? Und wie definiert man den „Geist“ eines Menschen ? Der Geist eines Menschen ist unfassbar – WER nimmt sich deshalb das Recht heraus, über den Geist eines Menschen zu urteilen !

Ein Wunschkind ist unterwegs

Die eigentliche Geschichte beginnt für mich – als ahnungslose Mutter  –  am 25. 08. 2010  mit der vollkommen unerwarteten Erkenntnis, dass meine geistigbehinderte Tochter schwanger ist . . . und ein  WUNSCHKIND unterwegs ist, über das sich der zukünftige Vater und meine Tochter überaus freuten!  Mich machte dagegen diese neue „freudige“ Situation fassungslos – der Boden schien unter meinen Füssen zu beben –  NICHTS  war so wie vorher . . . und dennoch: dieses kleine Wesen hatte das RECHT  auf  LEBEN  – und gehörte schon zu UNS !

Doch an diesem 25. August stürzte vor allem V.  ins Unglück.  ( Neue !)  Ärzte, denen wir uns wegen der Schwangerschaft anvertrauten, erstatteten Anzeige wegen  ihres Verdachtes eines sexuellen Missbrauches an einer – verdachtsweisen – „Widerstandsunfähigen“. Daraufhin beorderte das  Amtsgericht Erding meine Tochter  V.  von ihrem Zuhause gegen ihren Willen  als schwangere junge Frau in ein ihr vollkommen unbekanntes Heim für geistig behinderte Menschen. Ihr Sohn M.  wurde ihr bei der Geburt  weggenommen und zu einer „Inkognito“-Familie gegeben und sehen darf sie ihn nur kurz alle 6 Wochen !. Wenn V.  im Heim verzweifelten Widerstand zeigt und nach Hause zu ihrer Familie möchte, verabreicht man ihr Psychopharmaka.  Bis Januar 2014 hatten  V.`s  Verlobter sowie auch ich   ein absolutes  „Kontakt- & Besuchsverbot auf Lebenszeit“ für V. – zu deren Wohl (?) , wie der  vom Amtsgericht Erding bestellte Betreuer, meinte !  Zumindest für mich als leibliche Mutter wurde dies nach zähen Verhandlungen und einem Gutachten von Prof. Dr. Nedopil bestätigt, welche dramatische Bedeutung die Trennung gegenseitig für meine Tochter V. und mich hat – und seit Januar 2014 „dürfen“ wir uns wieder sehen – doch unter strengsten Bedingungen und unter ständiger Aufsicht einer Umgangsbetreuung :  DIES  ist einmalig in Deutschland !!!

                                                       Eine „Verhütungs“-  (ZWANGS -) Spirale wurde ihr  in  „Algasing“  auch direkt nach der Geburt gegen ihren Willen eingesetzt ! Mit der Begründung der Mitarbeiter der  „BARMHERZIGEN  BRÜDER“,  dass (…) „sie ja nicht überall sein könnten  und damit sie nicht ihre Aufsichtspflicht verletzen würden !“

Ich habe meiner Tochter versprochen,  ALLES  (friedlich)  in  Bewegung zu setzen, um sie bei den (Un-)Barmherzigen Brüdern in Algasing / Dorfen rauszuholen.    

Dieser Internet-Blog trägt hoffentlich auch dazu bei, den eklatanten Verstoß gegen Menschenrechte – aber auch gegen international geltende Kinderrechte in Bezug auf meinen Enkel M.  – aufzuzeigen und die Verantwortlichen dazu zu bringen, Fehlentscheidungen zu revidieren.

 

  Fortsetzung folgt !

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