Link: Artikel 23 der UN-Behindertenrechtskonvetion

Der mütterliche Appell

Hinweis :  ZENSUR  der Namen meiner Tochter V. und ihrem kleinen Sohn M. durch den vom Amtsgericht Erding bestellten gesetzlichen Betreuer sowie dem Jugendamt Erding.

*  Als liebende (Gross-) Mutter und  „Familienoberhaupt“ der unsinniger Weise auseinander gerissenen kleinen Familie , bestehend aus meiner Tochter V. , ihrem Verlobten Jörg  und deren gemeinsamen Sohn M.  und mir – appelliere ich mit inniger BItte :

an meinen Exmann  DR. med. OLIVER BLUM / Karlsuhe , dem leiblichen Vater von V.. :

Viele Jahre hast Du mich früher bedrängt und genötigt, unsere Tochter V.  in ein „multiprofessionelles“ (?!)  Behindertenheim zu geben  –  um, wie Du sagtest:  “ Die leidige Angelegenheit der Heimunterbringung frühzeitig abzuschliessen“       Wie kannst Du jetzt damit leben, dass Deine Tochter V.  entgegen ihrem freien Willen in Algasing bei den „Barmherzigen Brüdern“  von  „Amts wegen“  leben muss ?  Warum unterstützt & begleitest & fördest Du als VATER auch noch die Menschenunrechte gegenüber Deiner Tochter V.  und auch Deines Enkelsohnes M. ? Unzählige Mails und Faxe an Dich blieben bisher unbeantwortet, in denen ich Dich innigst bat, im Sinne unserer Tochter V. , gemeinsam eine Lösung zu finden.  Bitte zeige endlich  ZIVILCOURAGE  und springe über Deinen Schatten . . .

an das Jugendamt in Erding:

Beweisen Sie Menschlichkeit und ermöglichen Sie meinem Enkelsohn M. .  sofort einen häufigeren Kontakt  mit seiner leiblichen Mutter , seinem leiblichen Vater und mir, seiner leiblichen Grossmutterr, . . .  bevor er  – möglichst bald –  für immer bei seiner  HERKUNFTS – FAMILIE  leben kann !

an Andreas Meier, V. `s  Betreuer:/  Bürogemeinschaft  geseztliche Betreuung / ERDING

Beweisen Sie Menschlichkeit  –  bevor meine Tochter V.  für immer wieder ihre FREIHEIT &  MENSCHENRECHTE  erhält . . .  und sie frei wählen kann,  WO  und  mit  WEM  sie leben möchte!

an Bernhard BInder, PRIOR der BARMHERZIGE  BRÜDER  /  ALGASING  – Dorfen

Zeigen Sie Herz und unternehmen Sie alles, was in Ihrer Macht steht, um V. ´s  Leben in Ihrer Obhut zu erleichtern bis sie endlich wieder in  FREIHEIT leben darf.

an das Familiengericht in Erding / Amtsdirektor Boie / Richter Grimm / Richter Lefkatitis

Beweisen Sie Größe, kehren Sie zurück zu Menschen- und Kinderrechten, machen Sie vier Menschen glücklich und ermöglichen Sie uns die Zusammenführung unserer leiblichen Familie!

5 Gedanken zu “Der mütterliche Appell

  1. Liebe Victoria, lieber Jörg, lieber Max, liebe Autorin,

    http://www.bdb-ev.de/ Der Bund der Berufsbetreuerinnen kann Ihnen evt auch weiterhelfen. NORMALERWEISE kann Victoria ihren gerichtlich bestellten Betreuer ablehnen!

    Ich drücke ihnen sehr die Daumen und melden Sie sich bitte, wenn ich konkret helfen kann. (Ich habe selbst eine Schwester mit so genannter geistiger Behinderung und arbeitete jahrelang in Heimen als Heilerziehungspflegerin. Daher kenne ich unglaubliche Fälle erschreckender Herzenseinstellungen und auch Rechtsauffassungen gegenüber Menschen mit nicht durchschnittlichen Intelligenztestergebnissen)

    Herzliche Grüße
    Sabine Niels

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