Link: Artikel 23 der UN-Behindertenrechtskonvetion

In den Fängen der Justiz

Hinweis : ZENSUR der Namen meiner Tochter V.  und  ihrem kleinen Sohn M. durch den vom Amtsgericht  bestellten gesetzl. Betreuer sowie dem Jugendamt Erding.

Als Mutter, die ihre Tochter V. ( 30 J.) voller Respekt & Liebe  groß gezogen hat, davon viele Jahre alleinerziehend , kann ich mit Fug und Recht behaupten:  V.   ist GEISTIG BEHINDERT und TOTAL NORMAL !

Ihre einzige   TAT  war, dass sie sich in einen  „NICHT – Geistigbehinderten“ verliebt hatte …  und ein  Wunschkind entstand  !

Doch dann gerieten meine Tochter V. , ihr Verlobter JÖRG, ihr Sohn M.  und ich selber in die Fänge einer unbarmherzigen und familienverachtenden Justiz, die am Amtsgericht Erding und dem Jugendamt Erding herrscht – zumindest im Fall unserer Familie.

Der neugeborene M.  wird seiner Mutter V.  und ihrer Liebe entrissen

Meine  im 4. Monat schwangere Tochter V.  steckte Amtsrichter GRIMM ohne federlesen in das Behindertenheim  BARMHERZIGE  BRÜDER / Algasing – obwohl durchaus bessere Alternativen zur Verfügung gestanden wären. Sowohl mir als ihrer Mutter als auch V. `s  Verlobtem JÖRG wurde jeder Kontakt untersagt. Gleich nach der Geburt wurde der Neugeborene M.  seiner Mutter und ihrer Liebe entrissen. Als er Wochen nach der Geburt seine Mutter  V.   zum ersten Mal wieder sehen durfte geschah das Unglaubliche  – so wurde mir von Zeugen berichtet : M.  schien seine leibliche Mutter an der Stimme und auch am Herzschlag ganz  deutlich zu erkennen und reagierte unverkennbar auf sein „Fleisch & Blut“ ! Aber auch  V.  verhielt sich überaus mütterlich & liebevoll zu ihrem kleinen Sohn  – was  eigentlich keiner vom „Betreuer-Team“ auf diese Art vermutet hätte . . .  und alle in Erstaunen versetzte !  Meine Frage lautet deshalb :  Warum werden  Geistigbehinderte immer so unterschätzt  – und warum traut man diesen Frauen nicht auch zu, ganz  NORMALE  Mütter zu sein ?

Der vom Gericht bestellte Betreuer meiner Tochter V.  –  Andreas Meier / Erding , informierte mich erst sechs Tage nach der Geburt durch eine „Bestandsmitteilung“ von der Niederkunft –   M. `s Vater JÖRG informierte er bis heute offiziell nicht. Auf meine Nachfrage, warum er das nicht tue, beschied er keck, „Missbrauchstäter“ brauche er nicht zu informieren.

( P.S. :  Mittlerweile ist das Verfahren wegen des Verdachtes des  „Sexuellen Missbrauches bei einer Widerstandsunfähigen“  endgültig – mit Datum vom 17. 09. 2012  – vor dem Landgericht Traunstein, eingestellt worden !  Nach wie vor beharren aber das Amtsgericht sowie das  Jugendamt  / Erding  auf ihre persönlichen (!) Moralvorstellungen  – und geben meine Tochter V.  und ihren kleinen Sohn  M.   nicht  frei !  )

Sechs Monate lang kannte JÖRG seinen Sohn MAX nur durch ein Foto. So lange verhinderten Richter und Jugendamt in Erding eine erste Begegnung.

Sechs Monate lang kannte JÖRG seinen Sohn M.  nur durch ein Foto. So lange verhinderten Richter und Jugendamt in Erding eine erste Begegnung.   ZENSUR  des Fotos durch das Jugendamt Erding

Die Rechte des Vaters haben die Richter über Monate ignoriert, missachtet, mitunter sogar verhöhnt. Als vermeintlicher Missbrauchstäter erhielt er bis heute keine amtliche Information über die Geburt seines Sohnes. Über eine „Bestandsmeldung“ vom  „Gesetzlichen Betreuer“  der Kinds-Mutter erhielt lediglich     ich als V. ´s  Mutter erst sechs Tage nach der Niederkunft Kenntnis von derGeburt imeines Enkels. Erst nach sechs Monaten durfte der leibliche Vater seinen Sohn erstmals in den Armen halten.

“ GEISTIG  BEHINDERT “  –  ist ein Urteil über einen Menschen, der nicht der  „NORM“   des  NORMALEN  entspricht !  Und dabei fällt die Frage :  WAS  IST  DIE  NORM  DES  NORMALEN  –  und  WER  legt die  NORM  fest ,  WAS  bzw.  WER  ,  „GEISTIG BEHINDERT“  ist  . . .  Und wer nimmt sich das  RECHT  heraus zu bestimmen,  was  GEISTIGBEHINDERTE  wollen und was sie dürfen und was sie nicht dürfen?

Dass vielleicht eine junge schöne GEISTIGBEHINDERTE  einen NICHT – BEHINDERTEN mit ihren ganz normalen weiblichen Verführungskünsten umgarrnt haben könnte  . . .  und  dieser Mann dem Charme & dem Zauber der Jugendlichkeit  dieser jungen Frau  eines Tages nicht mehr  widerstehen konnte  –  dies kann sich anscheinend ein  Amtsrichter in Oberbayern nicht vorstellen – und die von ihm bestellten sozialen Hilfskräfte sowie Gutachter offentsichtlich auch nicht.

HOLT MICH HIER – bei den Barmherzigen Brüdern in Algasing – SOFORT RAUS !

Dieser Wunsch & freie Wille meiner 30-jährigen Tochter V.  ist mir – nach wie vor – Verpflichtung und Aufgabe zugleich !

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Am Donnerstag, 20. September 2012  zum W E L T K I N D E R T A G   fand in München eine Demonstration mit öffentlichen Kundgebungen zu Themen statt, die für mich vorher vollkommen „weltfremd“ waren:

KINDESRAUB  &  die  ZERSTÖRUNG  von  KINDERN  und  FAMILIEN durch JUGENDÄMTER ,  FAMILIENGERICHTE ,  GERICHTSGUTACHTER, etc.                   

Der Vorwurf der Demonstranten : Ungerechtfertigte KINDER – Inobnahme und  Sorgerechts-Entzüge nehmen drastisch zu !

WER  SCHÜTZT  KINDER  und  FAMILIEN  vor  AMTSMISSBRAUCH  ? 
Es gibt
kein Amt, dass über Entscheidungen des Jugendamt wacht. Vertritt man die eigene – freie – Meinung vor Jugendamt und Gericht, wird man als unkooperativ oder uneinsichtig bezeichnet oder sogar zu Therapien oder anderen Auflagen genötigt  – mit dem Argument, man hätte eine psychologische Erkrankung . . .dabei ist es nur die mütterliche Liebe und Fürsorge, die einen zur Verzweiflung treibt, angesichts dessen, was Gerichte und Jugendämter anrichten.

Familien werden zerstört – Kinderseelen traumatisiert !  Und der Verdacht besteht:  die Industrie des Kinderraubes – dieses  „Wirtschaftsunternehmen“ – floriert, weil  man mit unseren (!) Kindern Geld verdient . . .

V. ´s  „Geschichte“ präsentiert aber auch ein Stück  ZEITGEIST :     Früher gab es primär noch das Netzwerk GROSSFAMILIE  im natürlichen   Gleichgewicht von  “ Alt  & Jung „. Und im Notfall half man sich idealerweise  gegenseitig im Wandel der Zeit !

Heute dagegen gibt es immer mehr  ALLEINERZIEHENDE, die ohne den Schutz und die Fürsorge der  GROSSFAMILIE  leben  –  ausgesetzt als Einzelkämpfer an der Front gegen die Übermacht der Jugendämter & Familiengerichte !    

Die Welt wäre ärmer, wenn es meinen Enkelsohn M.  nicht gäbe. Nie hätte ich geahnt, was mich  ALLES  erwarten wird an Ungerechtigkeiten , Verdächtigungen und traumatisierenden Erlebnissen als ich mich damals dazu entschlossen habe, die Liebe meiner geistigbehinderten Tochter V.   zu einem nicht-geistigbehinderten Mann,  zu begleiten  . . . als ich erfahren hatte, dass  ein  Baby unterwegs ist  – und um wieviel  ärmer wäre diese Welt, wenn genau dieses Kind  nicht das Licht der Welt erblickt hätte.

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