Link: Artikel 23 der UN-Behindertenrechtskonvetion

FREIHEIT FÜR V.

…. UND IHREN KLEINEN SOHN M. !

DER  JUSTIZ-SKANDAL  IM  NAMEN  DES  DEUTSCHEN  VOLKES :

EINE  ( aussergewöhnliche )  LIEBE ,  DIE  NICHT  SEIN  DARF  ! ? !

WER  JETZT  NOCH  GLAUBT ,  ES  IST  NUR  GANZ  EINFACH  EINE  DRAMATISCHE  “ FAMILIENGESCHICHTE “ ,  DER  IRRT  SICH  . . .

ZUMINDEST  haben wir aktuell vom  „Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte / Strassburg “ im April 2016 erfahren, dass sie gegen die Bundesrepublik Deutschland in unserem  “ Fall “  eine Beschwerde wegen MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN eingereicht hat – bis Mitte September 2016 kann die BRD dazu Stellung nehmen …

Hinweis:  Diese Seite ist durch den  vom AMTSGERICHT  ERDING  bestellten „Gesetzlichen Betreuer“,  ANDREAS  MEIER / ERDING ,  meiner Tochter V.  –              sowie auch durch das  JUGENDAMT  ERDING  teilweise zensiert. Der Name meiner Tochter V. und ihres kleinen Sohns M. darf nicht genannt werden und auch ihre Fotos mussten unkenntlich gemacht werden, weil die Behörden das so angeordnet haben!

Wie alles begann: Vor bald 6 ( ! ) Jahren ausgerechnet am Weltkindertag (20. 09. 2010) wurde meine jetzt 29-jährige, geistig behinderte Tochter V. vom Amtsgericht Erding ihrer  Deutschen Grundrechte  & Menschenrechte  beraubt  und zu einem Menschen 2. Klasse degradiert  –                                                       ohne Einhaltung der UN – BEHINDERTENRECHTSKONVENTION  !

Von einer Sekunde zur anderen wurde mir als Mutter meine damals im 4. Monat schwangere Tochter von „Amtswegen“ entrissen, da sich ein oberbayerischer Amtsrichter aus Erding nicht vorstellen konnte, dass sich ein  NICHT – geistig behinderter Mann in eine geistig behinderte Frau verlieben kann . . .  Amtsrichter Grimm / AG Erding behauptete dagegen , auf meinen energischen  Widerspruch hin, dass ich „uneinsichtig“ wäre, da es sich doch  dabei nur (!) um einen  „sexuellen Missbrauch “ handeln könnte . . .   und  laut Meinung des vom Amtsgericht Erding bestellten „Gesetzlichen Betreuer“ ANDREAS  MEIER / Erding ,     „ALLES  ich nur als  „Liebesgeschichte“  tarnen bzw.  inzenieren würde! „

*  Doch  von Anfang an habe ich mich nur ganz einfach korrekt an das       DEUTSCHE  GRUNDGESETZ  und die  MENSCHENRECHTE  sowie an die  UN – BEHINDERTNRECHTSKONVENTION   gehalten  –             und meiner geistig behinderten Tochter V. ( geb. 11. 06. 1987 ) die selben Rechte auf FREIHEIT – in allen Facetten – zugestanden . . .  und meine erwachsene Tochter V. als vollkommen  n o r m a l e  FRAU  angesehen !

                                                                                                                         ( . . .  an diesen „kleinen“ Beispielen kann man vielleicht erahnen, wieviel Kraft & Energie diese Geschichte für mich  von Anfang an bis heute gekostet haben mag !!! )

Seit dem 20. September 2010 – lebt meine Tochter V. gegen ihren Willen – und auch gegen meinen Willen – in einem Heim für Geistig Behinderte Menschen in Algasing bei Dorfen, Oberbayern. Träger des Heims ist der weltweit tätige Katholische Orden der „Barmherzigen Brüder“, deren Leitmotiv lautet : „DAS  HERZ  BEFEHLE“ – OFFEN SEIN FÜR DIE NOT DER MENSCHEN  . . .    doch für die  Verzweiflung  und Not einer Mutter,  die für die  Freiheit  & Menschenrechte  ihrer  geistigbehinderten Tochter alles in Bewegung setzt, zeigten sie bisher  keinerlei  HERZ !

Aber auch andere katholische Enrichtungen wie die Erzdiözese München und Freising  /   Erzbischof Marx sowie seine Rechtsabteilung, der Sozialdienst Katholischer Frauen oder die CaritasDonum Vitae / Freising sowie  PROFAMILIA  , etc. konnten oder wollten uns nicht unterstützen. Begründet wurde dies teilweise aus „hoch-politischen“ Gründen – teils aber auch  aus direkter Angst, „Fördergelder“ gestrichen zu bekommen. Also habe ich beschlossen, auf andere Weise für die Freiheit  von V. – und auch die ihres kleinen Sohnes M.  –  ALLES  (friedlich) in Bewegung zu setzen !

*   Von der fröhlichen & glücklichen jungen Frau         zum „Häuflein Elend“ . . .

Denn bei den seltenen Gelegenheiten, an denen ich sie seither besuchen durfte, flehte V. mich jedesmal an: „Mami, bitte nimm‘ mich mit nach Hause. Ich will hier weg. Ich will hier nicht leben“ Besonders schockierend für mich ist es zu sehen, wie aus meiner einst fröhlichen Tochter in Algasing bei den herzlosen  „Barmherzigen Brüdern“ im wahrsten Sinne des Wortes „ein Häuflein Elend“ geworden ist.   Und wenn meine Tochter V.  in  ALGASING  gegen ihre verzweifelte Situation Widerstand zeigt sowie auch klar und deutlich ihren Willen kundtut, dass sie nach Hause möchte, deutet man es als  „Trotzreaktion“ einer wie „4 – 5“ -jährigen und gibt meiner Tochter als therapeutisches Mittel   Psychopharmaka !

Wie ich erst – per Zufall (!) – während einer „Anhörung“ am 25. 10. 2013 im Amtsgericht Erding  vom „Berufsbetreuer“, Herrn Andreas Meier / Erding,  erfahren habe, wurde meine Tochter V. sogar während der gesamten Schwangerschaft im Behindertenheim  Barmherzige Brüder / Algasing mit PSYCHOPHARMAKA  . . .             “ behandelt “ .
Mit anwesend bei der Anhörung waren Richter Wolfgang Grimm / AG Erding sowie der damalige „Verfahrenspfleger“ meiner Tochter V. , Herr RA  Jörg Kaiser / Erding. Dieser
äusserte sich ebenfalls schockiert über die Aussage des Berufsbetreuers mit folgenden Worten: (…) „dann war doch die Schwangerschaft  für V. im Behindertenheim (!) doch belastender als er gedacht habe . . .  “ (…)

Anmerkung :  Und nicht nur für meine schwangere Tochter V. waren die „NERVENGIFTE  und  DROGEN“  ( =  PSYCHOPHARMAKA  ! )  zur  „Ruhigstellung“  schädlichst, sondern diese gelangten auch über die Plazenta in den Kreislauf des noch ungeborenen Sohnes .Und diese verursachten  – mit grösster Wahrscheinlichkeit  parallel zu den dramatischen „Stresssituationen im Behindertenheim“  sowie der willkürlichen Trennung von ihrer Familie  – die mir jetzt erst durch Bekanntgabe erklärbaren Symptome , wie z.B. Frühgeburt, Entwicklungsstörungen (Sprache & Motorik), Epilepsie-Sensibilität , etc. eines ansonsten gesunden Kindes !  Laut einem im Jahre 2013 auf Antrag des  AG ERDING  erstellten Gutachtens durch Herrn Prof. Dr. NEDOPIL, hat meine Tochter V.  keinerlei  psychiatrische Erkrankungen !                                                                    PSYCHOPHARMAKA  willkürlich zu verabreichen ist  gleich zu setzen  mit einer          MENSCHENRECHTSVERLETZUNG  an meiner Tochter V. sowie auch an ihrem Sohn M.

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HIER  WAR  VOR  KURZEM  NOCH  EIN  VIDEO – FILM                           ZENSUR  des  VIDEO – FILM   durch den vom Amtsgericht Erding bestellten (!) GESETZLICHEN  BETREUER  , Herrn Andreas Meier / Erding, denn bei dieser Filmdokumentation kann man das  GLÜCK  über die Wiedersehens-Freude von V. und Jörg einfach nicht verleugnen sowie auch die aussergewöhnliche  LIEBE zwischen diesen Beiden !

Erstes Wiedersehen zwischen V.  und JÖRG am 02. September 2012  – nach zwei Jahren willkürlicher Trennung  – bei einer öffentlichen Veranstaltung in Algasing !            DER  BESUCH  DER  ÖFFENTLICHEN  VERANSTALTUNG  VON  JÖRG  ERFOLGTE  NACH  vorheriger (!)  RÜCKSPRACHE  DURCH  SEINEN  ANWALT , HERRN  PROF. DR.  ZIEGERT /  Kanzlei  Bossi & Ziegert , der keinerlei Strafbarkeit eines Besuches von VICTORIA  inmitten einer öffentlichen Veranstaltung sah, da  JÖRG  ein  freier Mann sei  –  ohne Einschränkung  seines Aufenthaltortes!        Und wie sehr strahlte  da – unter Zeugen (!) –  meine Tochter V. vor Glück & Freude an diesem Tag, doch gleich zwei Tage später folgte für  JÖRG  &  mich als leibliche Mutter durch den „Gesetzlichen Betreuer“, Herrn Andreas Meier, ein erneutes  absolutes  Besuchs- & Kontaktverbot  für meine Tochter  V.  –  auf unbestimmte Zeit  bzw. auf   LEBENSZEIT !!! Die dramatische  Ursache war , dass  meine Tochter wieder zu sehr ihren freien  ( ! )  & natürlichen Willen äusserte, „rebellierte“ , weil sie nach wie vor nach Hause möchte . . . und medikamentös mit Psychopharmaka wieder ruhig gestellt werden „musste“  – und um  (…) “ die starke Bindung von meiner Tochter V.  zu ihrer Familie mit einem willkürlichen absoluten Besuchs – & Kontaktverbot   endgültig  zu trennen (…)  – wie sich der jetzige „Berufsbetreuer“ , Herr Andreas Meier / Erding,  dazu  äusserte !

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WIE die Geschichte & ALLES (weitere)  DRAMATISCH  BEGANN  :

 *   ( neue )  Ärzte unseres Vertrauens zeigten uns an, weil ihnen die Liebe meiner Tochter V. zu einem nicht-geistig behinderten Mann bei Bekanntgabe der Schwangerschaft ,  Rätsel aufgab . . . 

Der 25.08.2010 bleibt mir in Erinnerung, als der Tag, der das Leben unserer Familie total veränderte. Vor 6 Jahren wurde bei meiner jetzt 29-jährigen Tochter V.   eine Schwangerschaft festgestellt, die umfangreiche ärztliche Diagnostiken nötig machte.  ( neue ) Ärzte unseres Vertrauens, die  V.  und ich deshalb erstmals aufsuchten, wie z.B. Dr. Max Bornschlegl / Erding (Neurologe),  erstatteten – ohne unser Wissen und ohne uns zu informieren – beim Amtsgericht Erding eine Anzeige, da  sie wohl annahmen, dass der zukünftige Kindsvater, JÖRG, einen (verdachtsweisen) sexuellen Missbrauch bei einer (verdachtsweisen) widerstandsunfähigen Person vollzogen habe. Abgesprochen hatte sich dabei Herr Dr. Max Bornschlegl auch noch mit weiteren behandelnden Ärzten , wie z.B.  Herrn Dr. Emil Rudolf / Dorfen sowie auch mit Frau OÄ Dr. Franziska Gaese / Haar,  die ich nur telefonisch, auf Empfehlung von Herrn  Dr. Max Bornschlegl, um einen ärztlichen Rat wegen der Schwangerschaft meiner Tochter gebeten hatte. Diese Ärztin, Frau Dr. OÄ Franziska Gaese / KLINIK  HAAR ( Psychiatrie) / ISAR – AMPER – KLINIK / München – Ost , hatte uns persönlich nie kennengelernt und gab trotzdem selbst eine  folgenschwere  Anzeige beim AMTSGERICHT  ERDING , auf !!!

Am Montag, dem 20.09.10 / 14.00 Uhr wurde meine Tochter V.  und ich bei  RICHTER  GRIMM / Amtsgericht Erding, vorgeladen. V.´s  Verlobter JÖRG. begleitete uns. Keiner von uns war sich irgendeiner Schuld bewusst. JÖRG wollte und will nach wie vor V. heiraten und für das gemeinsame KInd sorgen. Ich möchte – nach wie vor – meine Tochter  V. ebenfalls bei der Erziehung & Pflege ihres kleinen Sohnes liebevoll unterstützen.

*   „Halten Sie Ihr Maul“, schreit Amtsrichter Grimm

Was dann passierte, traf mich wie ein Blitz! Kaum waren meine Tochter V.  und ich im Amtszimmer zum Verhör bei Richter GRIMM eingetreten, schlug er mit voller Wucht mit beiden Fäusten auf seinen Tisch und schrie mich an: „WAS  FÜR  EINE  SCHWEINEREI !“ Daraufhin fragte ich nach dem Grund seiner Aufregung. Als Antwort blaffte er recht unrichterlich zurück: „HALTEN  SIE  IHR  MAUL !“

Diesen Ausspruch wiederholte er noch des öfteren während des mehr als drei Stunden dauernden Verhörs, bei dem meine schwangere Tochter auch die ganze Zeit anwesend sein musste! Da die Tür anfangs nicht geschlossen war, konnte JÖRG die hässlichen Szenen zeitweise auch als Zeuge mit verfolgen.

Es fällt Richtern oft schwer, geistig behinderten Menschen zu glauben bzw. diese  MENSCHEN (!)  als vollwertiges Mitglied unserer Gesellschaft zu betrachten –  mit allen  RECHTEN , wie. z.B.  auch das  RECHT  auf  freie   Partnerwahl &  LIEBE !!!

Meine Tochter V.  ist selbsbewusst und widerstandsfähig.                  ZENSUR  des Foto durch den vom Amtsgericht Erding bestellten  GESETZLICHEN  BETREUER  !

Eine derartige Geisteshaltung entsetzt mich. Sie scheint aber bei deutschen Gerichten durchaus verbreitet zu sein, glaubt man  Professor Joachim Walter von der Evangelischen Fachhochschule Freiburg.in seinem BeitragSelbstbestimmte Sexualität als Menschenrecht“ auf dem Forum „Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung schrebit er:

(…) „Es fällt Richtern schwer, geistig behinderten Menschen mehr zu glauben als zum Beispiel gut situierten Mitbürgern. Obendrein können sich viele nicht vorstellen, dass so genannte „gesunde“ Männer sich mit diesen „Krüppeln“ einlassen. Sie glauben, wer das tut, muss selbst psychisch krank sein.“ (…)

In der Folge entzog mir Amtsrichter Grimm die Betreuung meiner Tochter V.  mit sofortiger Wirkung. Im Anschuss an das Verhör am 20.09.10 wurde  meine im 4. Monat schwangere Tochter V.  „abgeführt“ und in eine ihr völlig unbekannte Umgebung zwangsmässig und als UNSCHULDIGE Person eingeliefert. Die Einweisung nach Algasing sollte – laut Richter GRIMM – als  „Schutz“ vor Ihrem Verlobten JÖRG dienen, den er wegen seines Verdachtes infolge anklagte , sexuellen Missbrauch mit ihr als verdachtsweiser „widerstandsunfähiger Person“ , getätigt zu haben.            Aber auch ich als Mutter von V. wurde durch RICHTER  GRIMM  mit einem grandiosen Schachzug „schachmatt“ gesetzt, indem er mich ganz einfach verdachtsweise wegen „Mittäterschaft /  Mitwisserschaft“  , mitanklagte  . . .   

Das heisst :  Durch den reinen – und bis heute nie bewiesenen – Verdacht, konnte das Amtsgericht Erding bzw. auch das Jugendamt Erding, sich willkürlich somit alle  RECHTE zum „Wohl“ (?) von V. & ihrem kleinen Sohn M.  herausnehmen – allein mit der verdachtsweisen Begründung, ich hätte doch Kenntnis an dem vermeintlichen sexuellen Missbrauch von JÖRG an meiner Tochter haben müssen.  Wegen meines von Anfang an strikten Widerspruches dieser unglaublichen Vermutungen und Verleumdungen, wurde ich auch noch als „UNEINSICHTIG“  bezeichnet . . .  und was noch schlimmer ist :  ich wurde  als nicht akzeptabel  für eine Betreuerin für meine Tochter V. sowie für ihren Sohn M. bezeichnet . . .                                                                                                                 Mittlerweile ist aber die Anklage gegen mich als Mutter beim LG Traunstein – endgültig – eingestellt worden . . .  und dennoch muss ich weiterhin als absolut UNSCHULDIGE  für meine  verlorene  Ehre kämpfen , da ich mich auch weiterhin  als leidenschaftliche MUTTER mit ganzem Herzen für das RECHT auf  FREIHEIT und auch das  RECHT  auf freie Partnerwahl  , meiner Tochter V.   einsetze – im Sinne der BEHINDERTENRECHTSKONVENTION , die „eigentlich“ (?)  auch in der Bundesrepublik Deutschland  Gültigkeit  hat .

Zwei strafrechtliche Anklage-Verfahren gegen  JÖRG,  jeweils wegen der  LIEBE zu meiner Tochter V. , ersteres  bei der Staatsanwaltschaft München II sowie eines am Landgericht Traunstein – wurden inzwischen ebenfalls endgültig eingestellt, dennoch geben das Amtsgericht sowie auch das Jugendamt / Erding  meine Tochter V.  ( 29 J. ) und ihren mittlerweile  5 Jahre alten kleinen Sohn  M. , nicht frei  !

 

*   Meine Tochter V.  kann ihren Willen klar und deutlich äußern , doch aufgrund von „widersprüchlichen“  Gutachten  (!)  in Bezug auf die „sexuelle“  Widerstandfähigkeit meiner Tochter V. , musste erneut noch einmal ein Gutachten –  „unter fairen Bedingungen“  – diese Fähigkeit klarstellen . . .                  wie auch ebenfalls schon unter der Staatsanwaltschaft II München, bewiesen wurde :

Staatsanwalt und Gruppenleiter der Staatsanwaltschaft II des Landgerichts München , Herr Konrad Veitenhansl, begründete das in seiner Einstellungsverfügung vom Dezember 2009 mit folgenden Begründungen :

( . . . )  > Dem Beschuldigten J. E. war zur Last gelegt worden, mit der Zeugin V. (…), die zu 100 % schwerbehindert ist, gegen deren Willen sexuelle Handlungen, insbesondere den Beischlaf durchgeführt zu haben.

Aufgrund der durchgeführten Ermittlungen hat sich jedoch herausgestellt, dass die Zeugin mit dem Beschuldigten einvernehmlich Geschlechtsverkehr durchgeführt hat und mit diesem eine Beziehung führen, demnächst wahrscheinlich sogar die Ehe schließen will. Des Wei­teren hat sich herausgestellt, dass die Zeugin  V. trotz ihrer Behinderung durchaus in der Lage ist, einen etwaig irgendwelchen (sexuellen} Handlungen entgegenstehenden Wil­len klar und deutlich zu äußern. Daher kann bei der Zeugin nicht davon ausgegangen wer­den, dass sie eine widerstandsunfähige Person im Sinn der Vorschrift des § 179 SIGB ist. Anhaltspunkte für das Vorliegen einer sexuellen Nötigung oder gar Vergewaltigung im Sinn des § 177 StGB sind nicht vorhanden. <  ( . . . )

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  Amtsrichter GRIMM / AG  ERDING  droht mit Zwangsabtreibung!

Amtsrichter Grimm, dem ich diesen Bescheid vorlegte, beeindruckte das nicht. Der Staatsanwalt vom Landgericht in München habe „schlampig“ gearbeitet, behauptete er kurzerhand. Damit nicht genug, drohte er, er könne auch JEDERZEIT eine „ZWANGSABTREIBUNG“ vornehmen lassen. Daraufhin erwiderte ich verzweifelt als Mutter: „DAS  UNGEBORENE  KIND  MUSS  AM  LEBEN  BLEIBEN !!“

Glücklicherweise konnte ich mich wenigstens damit durchsetzen. Auch wenn V. inzwischen  zweijähriger Sohn M.  weder mit ihr noch mit seinem Vater JÖRG zusammen leben darf. Er ist auf Anordnung von Amtsrichter GRIMM bei einer gegenüber seiner leiblichen Familie anonymen Pflegefamilie untergebracht.Doch das Schicksal des kleinen MAX ist ein weiteres unmenschliches Kapitel, das vor Verstößen gegen Menschenrechte sowie gegen die  BEHINDERTENRECHTSKONVENTION nur so strotzt.

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DER JUSTIZSKANDAL  IM  NAMEN  DES  DEUTSCHEN  VOLKES  &  WILLKÜR  &  MACHT  &  AMTSMISSBRAUCH  &  AMTSRICHTER  WOLFGANG  GRIMM  AMTSGERICHT  ERDING  &  GEISTIGE  BEHINDERUNG  &  FACHÄRZTIN  FÜR  PSYCHIATRIE  ESTER  BICKMANN  &  JUGENDAMT  ERDING  &  FAMILIENGERICHT  ERDING  &  DR.  MAX  BORNSCHLEGL   ERDING   &   DR.  FRANZISKA  GAESE  &    EINE  LIEBE  DIE  NICHT  SEIN  DARF  &  JUSTIZ-SKANDAL  &  AUSSERGEWÖHNLICHE  LIEBE  &  DAS  MENSCHENRECHT  AUF  SEXUALITÄT  &  IN  DEN  FÄNGEN  DER  JUSTIZ  &  DISKRIMINIERUNG  &  VERLEUMDUNG  &  ÜBLE  NACHREDE  &  SELBSTHERRLICHE  RICHTER  &  STAATSANWÄLTE  &  BEHINDERTENHEIM  BARMHERZIGE  BRÜDER  ALGASING / DORFEN  &  EUTHANASIE  &  MENSCHENRECHTE  &  UN-BEHINDERTENRECHTSKONVENTION  &  GESETZLICHER  BETREUER  ANDREAS  MEIER  ERDING  &  BEHINDERTEN-GLEICHBERECHTIGUNG  &  ERZDIÖZESE  MÜNCHEN  UND  FREISING  &  ERZBISCHOF  MARX  &  BAYERN  &  MUTTERLIEBE  &  CARITAS  &  DONUM  VITAE  &  PSYCHIATER  &  PSYCHOLOGEN  &  GUTACHTER  &  ANWALT  &  STAATSANWALT  &  URTEIL  &  SOZIALDIENST  KATHOLISCHER  FRAUEN  &  ZWANGSABTREIBUNG  &  ZWANGSSPIRALE  &  ZWANGSPSYCHOPHARMAKA  &  DR.  MAX  BORNSCHLEGL  &  DR.  FRANZISKA  GAESE  &  STAATSANWALTSCHAFT  I I  MÜNCHEN   KONRAD  VEITENHANSL  &  LANDGERICHT  TRAUNSTEIN  &  OBERLANDESGERICHT  MÜNCHEN  &  LANDESGERICHT  LANDSHUT  &  PFLEGEFAMILIE  PFLEGEKIND  DORFEN  &  DR:  OLIVER  BLUM  KARLSRUHE  &  WELTKINDERTAG  &  KINDERRAUB  &  LEBENSBORN  &  KINDERTRAUMA  &  GESCHICHTE  DER  GEISTIGEN  BEHINDERUNG  &  FACHARZT  FÜR  PSCHIATRIE  PROF.  DR.  NORBERT  NEDOPIL  &  FACHARZT  GUTACHTER  DR.  KLAUS  KINDLER  &  FACHARZT  GUTACHTER  DR.  ADAM  ALFRED  MÜNCHEN  & RECHTSANWALT  DR.  THOMAS  FRITZ  MÜNCHEN  &  RECHTSANWALT  GUTACHTER  PROF.  DR.  HELMUT  ZIEGERT  &  RECHTSANWALT  MAXIMILIAN  PAULS  MÜNCHEN  &  RECHTSANWALT  MARKUS  SCHWARZ  MÜNCHEN  &  WELTKINDERTAG   &   KINDERRECHTE  &  FRIEDEN  &  LIEBE  &   GLÜCK  &   GEBURT  &  FAMILIE  &   FREIHEIT  &  JUSTIZ – SKANDAL  &  IM  NAMEN  DES  DEUTSCHEN  VOLKES  &  OBERBAYERN

32 Gedanken zu “FREIHEIT FÜR V.

  1. Es ist unglaublich was Menschen / Amtspersonen sich anmaßen – selbst wenn ich den „guten Glauben“ durchaus unterstelle.
    Was fehlt ist die Bescheidenheit, sich in andere Hineindenken zu können, als wichtigstes Kriterium um solche Dinge entscheiden zu können.

    Ein Armutszeugnis dahingehend:
    Was ich mir nicht vorstellen kann – kann auch nicht sein!

    PS Gibt es nicht auch einen entsprechend bedeutenden amerikanischen Film – mit umgekehrter Konstellation – über den wir alle diskutierten und der Maßstab war, behinderten Menschen das Tabuthema „trotzdem liebenswert zu sein“
    zuzugestehen.

  2. Ich finde es unglaublich und brutal was mit ihrer tochter geschieht
    und drücke mein tiefstes bedauern und mitgefühl aus, ich habe
    auch behinderungen körperlicher art, aber das einem mensch
    so das menschenrecht genommen wird, das ist anmaßend und
    schrecklich. man sollte es bei stern tv bringen oder einfach öffentlich
    machen.
    ich wünsche ihnen, ihrer tochter und ihrem mann und baby alles
    erdenklich gute und dass es sich doch noch zum guten wenden
    mag, ich bete für sie alle. liebs grüßle
    annette

  3. In welcher Zeit leben wir denn???? Unsere Tochter ist auch geistig behindert und ich verstehe diesen *Richter* nicht. Das ist doch Verwandtenklüngel.
    Und die Mutter mit *halts Maul* anschreien, der Tochter mit *Zwangsabtreibung*drohen. Gegen den Willen eine Spirale einsetzen!!!!!!
    Na, dann sind die Brüder des katholischen Ordens wenigstens auf der sicheren Seite…….Ich bin übrigens Buddhist ….Namste

  4. Ich bin einfach nur entsetzt über eine solche Willkür!
    Mir fehlen die Worte.
    Ich werde auf jeden Falldiese Seiten weiter verbreiten,damit sie eine Öffentlichkeit bekommen.
    Ich wünsche ihnen Kraft und Mut und hoffe,dass es doch noch echte Barmherzigkei gibt und diesem Treiben der Behördenwillkür endlich ein Ende bereitet wird!
    Mit freundlichen Grüßen
    Jörn Schimmelmann

  5. Also ich bin sehr entrüstet und entsetzt von diesem Bericht und das in Deutschland.Das ist wie aus dem Mittelalter und wir leben aber im Jahre 2012 ob es das Verhalten des Arztes oder des Richters war,dazu fallen mir nur Worte ein die ich hier lieber nicht schreiben sollte.Ich hoffe und bete für ihre Tochter und ihrem Enkelkind und dem zukünftigen Ehemann ihrer Tochter,dass sie dort bald raus kommt um ihr Leben so leben zu können,wie es ihr zusteht.Die Liebe fragt nicht danach,welcher Mensch es ist,ich meine ob behindert oder nicht und warum darf man sich nicht in einen Menschen verlieben der behindert ist,egal in welche richtung.Das verstösst gegen unsere Menschenrechte was mit ihrer Tochter usw gemacht wird und wie steht es im Grundgesetz “ die Würde des Menschen ist unantastbar “ aber das ist hier wohl vergessen worden.

  6. Der Amtsrichter Grimm scheint wohl noch ein Überbleibsel (zumindest geistig) des Volksgerichtshofs zu sein. Würde mich nicht wundern, wenn demnächst auch wieder Zwangssterilisation eingeführt werden würde.

  7. Oh mein Gott, wie schrecklich! Was anderes fällt mir dazu nicht ein. Ich bin sprachlos. Immer, wenn man das Amt mal wirklich braucht, um ein Kindesleben zu retten, sind sie nicht da, aber im Leben zerstören sind sie unbarmherzig! Kann man denn wirklich gar nichts machen? Vielleicht mit einem guten Anwalt, z. B. aus einem anderen Bundesland???
    Ich hoffe sehr, dass es Hilfe für diese Familie gibt!

  8. Liebe Patricia,
    seit Du uns neulich Abend Eure traurige Geschichte erzählt hast, kreisen meine Gedanken um eine Antwort, wie man 2 Müttern Ihre Kinder wieder geben könnte und zwei Kindern ihre Mütter ..?!
    Ich bin immer noch blockiert, weil mich die Art und Weise, mit der man mit Euch umgeht, umgegangen ist, total schockiert. Behindert oder nicht, hier geht`s um Menschen, oder nicht? Sollte man sich bei den Entscheidungsträgern nicht auch Gedanken bezüglich „geistiger Verwirrung“ machen?
    Ich wünsche Euch Kraft Kraft Kraft! Und wenn ich was tun kann, dann sag bitte Bescheid! Sollte mir was einfallen, melde ich mich!
    Alles erdenklich Gute für Euch vier!
    Danny

  9. Wir werden uns dem Fall annehmen. Außerdem werden wir uns mit unseren Anwälten in Verbindung setzen. Desweiteren werden wir diesen Fall mit in einer der Arbeitsgruppen der Bundesregierung nehmen um dort die Aufmerksamkeit der Juristen herzustellen, wie heute Richter noch am Gericht verfahren.

  10. Der Artikel im Münchner Merkur von heute über V.s Schicksal hat mich durch seine Sorgfalt sehr beeindruckt, bei dessen Lektüre ich das erste Mal von Ihrer Geschichte hörte.
    Als lebensberatender Sozialpädagoge, der nach 30-jähriger Mitarbeit im Fachdienst eines SOS-Kinderdorfes (auch Ehrfahrungen mit teilw. ähnlichen Geschichten) ehrenamtlich Betreuungen übernimmt, muss ich mich immer darüber wundern, wie direktiv und bevormundend die Arbeit der Behörden und vieler meiner Fachkollegen immer noch verstanden wird. Als ich mich in einem Spätstudium mit der Phänomenologie der Sozialarbeit beschäftigte, bestätigte sich meine schon intuitiv entstandene und durch meine Erfahrung bestärkte Annahme, dass die Sozialarbeit absolut nur dem Ziel dienen darf, die Hilfsbedürftigen zu einem möchlichst selbstbestimmten Dasein zu führen, bzw. sie dabei zu begleiten und zu unterstützen, und nicht in der Weise gesellschaftsfähig zu machen, dass sie den Vorstellungen der Gesellschaft gemäß „abgerichtet“ oder fremdaufbewahrt werden, damit sie „a Ruh geben“ und der Gemeinschaft ja nicht auf der Tasche liegen. Letzteres ist aber gerade in diesem Fall auch noch zusätzlich zur Freiheitsberaubung und Bevormundung das Ergebnis der falschen Zielsetzung.
    Ich bewundere die Hartnäckigkeit, mit der Sie den in einer unwürdigen und verbohrten Weise dem falschen Ziel, statt dem Leben, dienenden Menschen und Apparaten Widerstand leisten.
    Mit herzlichem Mitdenken und Sie alle „im Licht haltend“, wie wir bei den Quäkern (Religiöse Gesellschaft der Freunde) zu sagen pflegen, wenn jemand unseres Mitdenkens bedarf.
    Maurice de Coulon

  11. Liebe Frau Blum! Ich habe heute den Artikel über Ihr Schicksal in der Zeitung gelesen.Ich bin selbst Mutter,kann mich sehr gut in Ihre Lage versetzen.Das sind unsere Gesetze, Deutschland kann ich da nur sagen! Die Richter wissen nicht im geringsten was Sie einer Mutter damit antun!
    Ich wünsche Ihnen im Kampf um Ihre Tochter und Ihren Enkel,alles alles liebe.
    Liebe Grüsse Marlene

  12. Sehr geehrte Frau Blum, mich würde interessieren, ob Ihre Tochter bereits vor ihrer Einweisung nach Algasing jemals mit Psychopharmaka behandelt wurde? Wenn „nein“, dann ist die Sachlage eindeutig! Hier wird von Amtswegen ein Mensch durch Drogen und Medikamente gefügig gemacht, seiner Willenskraft und seiner Freiheit beraubt. So behandelt man „unwertes Leben“. Ich bin entsetzt und schockiert. Ich hoffe, dass den bestimmenden Personen ihre Genugtuung entzogen wird und dass sie sich für ihr Handeln verantworten müssen. Ganz besonders aber hoffe ich, dass Sie als Familie glücklich zusammenfinden dürfen.

    • LIEBER ROBERT KÖHLER ,
      meine Tochter wurde vor ihrer willkürlichen Einweisung nach Algasing niemals mit Psychopharmaka behandelt, da sie bis zu diesem Zeitpunkt eine junge glückliche & gesunde Frau – in FREIHEIT – war !

  13. Hallo, es gibt doch den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte! wenn ein Möder Gäfgen (Frankfurt) dort Gehör findet, dann sollte auch dieser Fall nicht hofnungslos sein.

  14. Die Würde des Menschen ist unantastbar. So zumindest stehts im Grundgesetz und dazu gehört nun auch die sexuelle Selbstbestimmung. Empörend wie sich Richter einfach über ein Gesetz stellen. Ich wünsche Ihnen und ihrer Familie alle Kraft und Energie der Welt um diesen Alptraum zu beenden um danach ein Leben mit Liebe und Freiheit zu führen.

  15. Hallo Frau Blum,

    wenn Sie Ihrer Tochter etwas Gutes tun wollen, dann nehmen Sie diese zu sich und das Kind und geben Sie die Gemeinschaft mit Ihrem Exfreund auf ! Schützen sie Ihre Tochter vor ihm.
    Das Jugendamt will doch nur das beste für Ihre Kinder !

    • HALLO, „ELVIRA“ !

      Herzlichen Dank, dass auch Sie sich Gedanken über eine Lösung unserer Geschichte gemacht haben . . . die zwar ganz einfach ideal auf den ersten Blick aussieht, doch aufgrund der Komplexität der facettenreichen Zusammenhänge gibt es für die Realisierung nur eine optimale Lösung: DIE URFORM der (Herkunfts-) GROSS-FAMILIE ! Das heisst : Mutter V. und Vater JÖRG mit dem gemeinsamen Sohn M. – u n d Grossmutter PATRICIA . . . denn, was soll ich meinem Enkel M. einmal später als Begründung sagem, weshalb er nicht auch gemeinsam mit seinem leiblichen Vater, der ihn & seine Mutter innigst liebt, aufwachsen durfte ?

    • Das Jugendamt will vielleicht das Beste. Leider ist es nicht immer das Beste. Wenn Horst Seehofer (Famileinvater und CSU-Oberer) mit einer sehr jungen Frau ein Kind hat, berührt dies die bayrische Moral nicht. Wenn ein Mann mit einer Jüngern, die behindert ist, ein Kind hat, kann da ja was nicht stimmen. Mir ist die Lust auf das nächste Erdinger Weissbier erstmal verganen.

  16. Für Betroffene und Angehörige Rechtliche Betreuung Psychiatrie
    Zwang Psychiatrie

    Leise „Fusion“ zwischen Psychiatrie und Betreuungsrecht wurde „positiv“voran getrieben um die Selbstbestimmung und Menschenrechte, rechtlich betreuter Menschen, aushebeln zu können!

    Der Mensch „darf“ (soll) ein rechtloser Mensch durch das Vormundschaftsgericht die Anordnung von Zwangs- rechtliche Betreuung werden.weiterlesen bitte im Link …http://humanistin.de/Publication/betreuungsrecht-%20psychiatrie.doc

    Demo http://www.zwangspsychiatrie.de/2012/10/demo-vormundschaftsgerichtstag/
    http://www.zwangspsychiatrie.de/2012/10/aufgedeckt-leutheusser-schnarrenberger-ein-tarnkappenbomber-zwangsbehandlun/

    In Solidarität Kathrin Schmidt

  17. Wieder einmal setzt sich die Justiz, ich will nicht sagen die deutsche, sondern die bayerische, gegen das oberste Menschenrechtsgebot „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ hinweg. Zudem ist mehr als bedenklich, wenn ein Richter der Staatsanwaltschaft, die in ihrer Einstellungsverfügung eindeutig feststellte, dass V. durchaus in der Lage sei, sich gegen sexuelle Handlungen zu äußern, „Schlampigkeit“ vorwirft. Ebenfalls ignoriert er, dass zwei strafrechtliche Verfahren gegen den Vater endgültig eingestellt wurden. Den Höhepunkt der Borniertheit dieses Richters liefert er jedoch damit, dass er R. anbrüllt, sie soll das Maul halten und der Schweinerei bezichtigt, mit Zwangsabtreibung droht!?! Ein Richter, der sich nicht im Griff hat, hat auf einem Richterstuhl nichts verloren!!!
    Ein weiterer Punkt ist die von Amts wegen bestellte Betreuung. Auch hier werden von den Jugendämtern oft unglaubliche Fehler begangen. Wie kann man ein kleines Kind einer Familie zusprechen, die nicht einmal ein eigenes Bett für dieses Kind zur Verfügung hat? Ein Bettenlager kann ja in einer Jugendherberge für kurze Zeit recht lustig sein, doch ständig???
    Wie kann ein Jugendamt überhaupt beurteilen, was für das Kind das richtige ist?
    Warum wird an den meines Erachtens glaubhaft wirkenden Beteuerungen des Vaters, der Oma usw., das Kind in einer funktionierenden Familie aufwachsen zu lassen, gezweifelt?
    Und dann die unglaubliche Arroganz des von Amts wegen bestellten Betreuers. Dieser Mensch begreift gar nicht, was es für die Betroffenen heißt, ein absolutes Kontaktverbot auszusprechen. Das ist wie ein Kind verlieren. Und ein Kind zu verlieren ist für eine Mutter das schlimmste was es geben kann, das kann ein „männlicher“ Betreuer nie nachvollziehen…
    Wie man mit dieser Familie umgeht, wie man die junge Frau mit Pharmaka ruhig stellt, das gibt es leider nicht nur in der Psychiatrie sondern auch sehr oft in Altersheimen hier im „demokratischen“ Deutschland und erinnert fatal an die Machenschafte im dritten Reich sowie in der ehemaligen DDR, dort wurden die Menschenrechte auch mit Füßen getreten…

    Ich hoffe nur, dass sich der Europäsche Gerichtshof für Menschenrechte nicht nur für Serien- und Kindesmörder einsetzt, sondern diesen Fall ebenfalls gebührend behandelt.

    Zur Sache selbst:
    Warum soll ein geistig behinderter erwachsener Mensch nicht auch das Recht auf ein sexuell erfülltes Leben, auf körperliche Liebe, haben? Haben wir das Recht, uns als Moralaposteln aufzuführen. Ich kann diese Heuchelei nicht mehr ertragen, denn die, die die größte Moral predigen sind zumeist die, die diese Moral vergessen, wenn sie in den eigenen vier Wänden von nöten wäre (siehe nur die in den letzten Jahren bekannt gewordenen sexuellen Übergriffe von christlichen Ordensträgern an Abhängigen). Zudem ist es doch erstaunlich, dass der große Altersunterschied zwischen den beiden Liebenden an den Pranger gestellt wird. Wie viele senile superreiche Prominente heiraten eine junge Tussi, die es letztendlich nur auf das Geld des Alten abgesehen hat? Von der Medienlandschaft werden solche Verbindungen dann auch noch als „Traumpaare“ hochstillisiert. Ich erwähne das nur, weil ich meine, gleiches Recht für alle!!!

    Der gebeutelten Familie wünsche ich, dass dieses Forum dazu beiträgt, die Angelegenheit in ihrem Sinne zu lösen.

  18. Habe den Beitrag in ML gesehen und war geschockt. Habe auch einen geistig behinderten Sohn und mir blutet das Herz bei dem Gedanken, was Victoria durchmachen muß. Wenn ich etwas für Euch tun kann, bitte melden.

  19. Gerade in katholischen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe wurde immer wieder sexueller Missbrauch von Kindern nachgewiesen. Wenn nun Victoria gerade in einer solche Einrichtung untergebracht wird und ihr dann auch noch vorsichtshalber eine Spirale eingesetzt wird, wo sie doch keinen Kontakt zu anderen als zu den Barmherzigen Brüdern haben darf, wird man schon nachdenklich.

    Eine Frage, die ich mir in solchen Situationen stelle ist die: Wer verdient eigentlich an Victoria:

    Die Gutachter, der Betreuer, die Barherzigen Brüder (auch die lassen sich gut bezahlen und arbeiten nicht etwa ehrenamtlich) und natürlich die Ärzte. Alle haben aber eines gemeinsam, sie hassen die Öffentlichkeit und haben Angst vor ihr. Mit dieser Angst werden sie jetzt lernen müssen umzugehen.

  20. Nun ist doch so: Jugendämter sind nichts anderes als:
    Staatlich geprüfte, zugelassene, Straffreie Kinderentführer.
    Jede Anzeige wird als unzulässig abgelehnt.
    Judenämter dürfen sogar ungestraft Urteile von:
    Oberlandes Gericht Naumburg, Bundesverfassungsgericht und vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
    Missachten. wer meint das gibt es doch gar nicht, der irrt sich gewaltig.
    Siehe unter:
    Väteraufbruch für Kinder e.V. für gemeinsames Sorgerecht und gesicherten Umgang zur Sicherung des Kindeswohls
    > Tagebuch Görgülü

  21. Wenn ich sowas lese, wird mir schlecht. Das Justizsystem hat nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun. Es orientiert sich scheinbar immer noch an Werten des 3. Reiches…

  22. Ich finde das diese Geschichte furchtbar, ich habe selber einen zu neunprozentig behinderten Sohn:Mein Sohn ist mit 22 an Epilepsie er krankt und die Epilepsie wurde seit 2006 bis 2014 sehr schwer .Ist verheiratet noch lebt in Trennung und leider ist auch bald die Scheidung .hat t einen sechsjährigen Sohn. Im November er 2014 ging seine Frau mit dem Kind weg während er in der Behindertenwerkstatt war, als er sechs Monate nicht wusste wo sein Kind waren wieder schwere Sturzanfälle mit erheblichen Verletzungen dadurch und den Kindesentziehung eine leichte geistige Beeinträchtigung . Er sieht einen Sohn einmal im Monat für zwei stunden. Wenn er geschieden ist seine Frau wollte die Scheidung denkt er wieder ans heiraten warum nicht aber ich wünsche das ihre Familie der Vater die Mutter das Kind und die Oma wieder zusammen findet. den Betreuer sofort wechseln sollen. was ist eigentlich mit den Eltern vom Vater?

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